Willkommen auf meiner Seite .diese Seite beinhaltet sehr persönliche Sachen und ich möchte bitten es ernst zu nehmen was ich hier schreibe…aber manche Leute sin reif und zeigen Mitgefühl die sind natürlich herzlich willkommen.

 

 

Das Mädchen mir gegenüber blickt traurig,
ihre Augen sind leer.
Früher konnte man das Lächeln in ihnen sehen.
Ihre Haut wirkt so blass,
sie will schreien,
sie schaut mich an,

plötzlich rollt eine Träne über ihr gesicht

Ich strecke meine Hand nach ihr aus
will sie trösten,
doch das einzige was ich berühre
ist der kalte Spiegel
gegenüber von mir.

Wenn du aus meinem Leben verschwindest,
dann ist keiner mehr da, der sich mit mir unterhält.
Keiner mehr da, der mit mir lacht oder weint.
Keiner mehr da, der mir das Gefühl gibt, jemand zu sein.
Keiner mehr da, der mich mit dummen Sprüchen ärgert.
Keiner mehr da, der mich aufheitert, wenn ich traurig bin.
Wenn du aus meinem Leben verschwindest, verschwinde auch ich.

Ich war so sicher,
dass ich dich vergessen könnte,
dass ich ohne dich leben kann,
dass ich es verkraften würde dich zu sehn,
dass meine Gefühle für dich nicht mehr so stark sind,
dass es mir ohne dich besser geht,
dass ich mich von dir ablenken kann,
dass sich alles von selbst normalisieren würde,
dass meine Tränen aufhören würden zu laufen,
dass mein Herz nicht mehr weh tun würde.
Und ich wusste die ganze Zeit,
dass ich mich nur selbst belüge.

Mancher Schmerz ist so groß, dass das Auge keine Tränen weinen kann, sondern nur das Herz still und leise Blut weint.

 

 

Manchmal wenn ich sage: "Danke, mir geht es gut!", wünschte ich mir jemanden, der mir in die Augen sieht und sagt: "Erzähl mir die Wahrheit!"

 

 

Es reicht ein Wort, um einen Menschen zum Weinen zu bringen, aber es braucht 1000 Worte, um die Tränen wieder zu trocknen!

Ich will sterben

Alles ist beschissen in meinem ganzen Leben
gib mir bitte meinen Todessegen!
Alles läuft scheiße - egal was ich mach
alle sagen mir - "Bitte Lach"
Doch lachen kann ich schon lang nicht mehr.
Mein altes Leben vermiss ich so sehr.
Hilfe für mich- alles zu spät.
Mein Leben einfach so verweht.
Ich will nicht mehr hier sein- ich will weg.
Das Leben von mir ist nur noch Dreck.
Lasst mich bitte endlich sterben,
hoffe das andere einen guten Gedanken von mir erben !


Ob man mich dann hier vermisst,
oder mich ganz schnell vergisst ?!
Mir ist das im Moment so was von egal,
ich bin einfach nicht mehr normal.
Einfach weg und mich vergessen,
ich kann mich mit niemanden mehr messen.!
Ich hasse die Welt und mein Leben vor allem.
Könnt am liebsten von der Erde fallen.


Hab ich überhaupt noch Lust?
NEIN - ich bin voll im Frust!!!
Also wundert euch nicht wenn ich sterbe,
lebt weiter auf dieser verdammten, scheiß Erde!!!

Hoffnung an die Liebe

Als die Hoffnung fast verschwunden,
hab ich mich an dich gebunden.
Kurze Zeit war ich ein neuer Mensch.
Der sich wieder kennt.
Genossen haben wir die Zeit.

Doch plötzlich sahen wir wieder Leid.
Wir ließen es gewähren.

Doch dachten wir nicht daran,
dass es uns beeinflussen kann.

Ganz im Bann des Leides stehend,
versuchten wir zusammen zu bestehen.

Nahe sind wir uns nicht mehr,
die Liebe haben wir vergessen.
Lässt sich das noch einmal retten?

wie konntest du nur
Erzähl mir nicht
du weißt nicht was ich mein
Erzähl mir nicht
Du wusstest nicht, was du tust
ich bitte dich, nur dieses eine Mal
schau mir in die Augen
und sag mir die Wahrheit
Ich will Klarheit
Lass mich nicht im Regen stehen
Wie soll ich das überleben?
Wie konntest Du nur?
Was fällt dir ein?
Wie konntest Du nur?
Lässt mich hier allein
Wie konntest Du nur?
Warum Sie?
Hast du nicht gesagt
dass du mich liebst
Wie konntest Du?
Genug gesagt, ich dreh mein Schweigen auf
Genug getan, das Ende nimmt seinen Lauf
Du verdienst mich nicht
Ich streich dich aus meinem Kopf
Die wunde schmerzt, aber auch das vergeht noch
denn Wahrheit bringt mir Klarheit
Du lässt mich im Regen stehen
Doch ich werd es überleben!

Zierlich die Person, die im Winde sich wiegt
Die Quelle der Tränen langsam versiegt
Keiner kann ihr Herz verstehen
Weshalb sie will über den Abgrund gehen

Sanft ihre Füße sie über den Abgrund tragen,
in ein Land, um das Legenden sich ragen
und wo niemand es je wird wagen,
ihr Herz zu zerschlagen

Ein Licht, das ihr den Weg wird weisen
in das Land in das sie nun wird reisen.
Ohne Furcht sie dieses betritt,
und den Abgrund vergisst, den sie einst überschritt

Wie oft versuche ich mir einzureden,
du hättest mich als Freundin?
Wie oft kann ich Nachts nicht einschlafen,
weil ich an dich denken muss?
Wie oft weine ich wegen dir?
Wie oft wünsche ich mir,
dass du mich in die Arme nimmst?
Wie oft rede ich mir ein,
dass ich dich hasse?
Wie oft wünsche ich mir,
dass du mich liebst?
Ich weiß es nicht!
Ich weiß nur das eine:
Dass ich dich über alles auf der Welt liebe
und dass ich alles dafür geben würde,
wenn du das Gleiche für mich fühlen würdest.
Aber das alles ist sinnlos,
denn du wirst mich nie lieben...

.-*~*-.LoVe.-*~*-.
Es gibt nur einen Menschen,
der sofort zur Stelle steht,
wenn es mir wirklich schlecht geht.
Es gibt nur einen Menschen, der mir zuhört,
wenn mich wieder irgendwas stört.
Es gibt nur einen Menschen, der es erkennt,
wenn mir etwas auf der Seele brennt.
Es gibt nur einen Menschen, der lässt mich nie im Stich,
mit diesem einen Menschen meine ich nur |DICH|.
Es gibt nur einen Menschen, der nicht lacht
wenn sich jemand über mich lustig macht.
Es gibt nur einen Menschen, der mich zu neuem Mut zwingt,
wenn mich meine Verzweiflung zum Weinen bringt.
Es gibt nur einen Menschen, der immer für mich da ist,
verstehst |DU|, dass nur |DU| dieser Mensch bist.
Denn nur mit |DIR| kann ich soviel lachen, toben, Unsinn machen,
aber auch weinen, die Welt zusammenkrachen.
Nur |DU| bist die Beste, niemand ist so perfekt,
weil in niemandem |DEIN| [goldenes Herz] steckt.
Für |DICH| würde ich einfach alles geben,
ohne |DICH| könnte ich niemals weiterleben!

Ich hasse meine Gefühle,
weil ich sie nicht unter kontrolle habe,
wenn ich es sollte...
Ich hasse sie,
weil sie dann zum vorschein kommen,
wenn ich sie nicht brauche...
Ich hasse sie,
weil sie mich schwach machen
wenn ich stark sein will...
Ich hasse sie,
wenn sie die macht über mich haben
und ich mich nicht gegen sie wehren kann...
Ich hasse sie,
weil sie mich so verletzlich machen...

Abschied
Nur einen Augenblick noch Deine Nähe,
einen kurzen Moment verlorenes Glück.  
Küss mich noch einmal bevor ich gehe,
dreh einmal die Uhr ein wenig zurück.
Nur einen Augenblick in Deinem Arm,
verflogene Geborgenheit empfinden.
Halt mich noch ein einziges mal warm,
um den Abschiedsschmerz zu binden.
Nur einen Augenblick noch kurz erleben,
zeig mir noch einmal wie es mal war.
Letzter Kuss, ein letztes sanftes Beben,
Zeiten gehen oder waren gar nicht da.

Schicksal

So wie der Wind mit den Blttern spielt,
so spielt das Schicksal mit den Menschen.
Man trifft sich, man lernt sich kennen,
man liebt sich, man muss sich trennen.
Der Mensch kann so vieles ertragen und leiden,
er kann vom liebsten was er hat
in tiefer Wehmut scheiden,
er kann die Sonne meiden und das Licht.
Doch was er liebt vergisst er nicht!

Ich versuch mich hinter ihr zu verstecken.Manchmal fühl ich mich frei, hinter meiner Maske.Sie versteckt meine Zweifel, meine traurigkeit und sie überspielt meine unsicherheit. Wenn ich sie trage, kann mich keiner erkennen. Doch hinter der Maske  steckt mein wahres ich. Nur wer mich wirklich verstehen will kann mein wahres ich sehen.

Irgendwann einmal
Vielleicht morgen
Vielleicht in ein paar Tagen oder Wochen
Oder Jahren
Vielleicht
Wenn es zu spät ist
Wirst Du es merken
Dass ich Dich geliebt habe
Und vielleicht
Entdeckst Du irgendwo ein Gefühl
Aber es wird zu spät sein
Denn ein gebrochenes Herz
Heilt nicht.

Was nützt es zu Leben

Was nützt es zu lieben,
wenn man nur gehasst wird?
Wenn nichts sich deine Freund nennt?
Was nützt es dann noch,
auf Erden zu Wandeln?
Was ist dann,
überhaupt der Sinn
zu Leben!
Ich weiß es nicht,
ich will es auch nicht Wissen! Wieso denn,
für eine Welt,
voll HASS und Trauer!
Nein lieber wähle ich den TOD.
Das ende meines da seins!

 

 Der Tot
Der Tod macht vielen Angst
mir aber nicht.
Ich wäre so gern tod,
doch ich bin so ein Feigling.
Ich nehme das Messer
setzt es an************************

Doch ich kann nicht
egal wie gern ich würde
ich kann es einfach nicht!!!!!

Narben

Wie kann ich sie verstecken, ich möchte niemanden damit erschrecken. Mit meiner Klinge in die Haut geflügt, die Narben die ich hab mir zugefügt. was soll und kann ich tun, damit die Narben unbemerkt ruhen? Verleugnen kann, ich sie nicht, denn dazu sind sie zu dicht. Mit einer Klinge in die Haut gefügt, die Narbe, die ich mir hab zugefügt.




 

Ein mädchen

Sie ist mir völlig fremd, wenn ich sie seh. Es ist kein wunder, das ich sie nicht versteh. wie sie redet und wie sie immer lacht. wie sie sich über mich lustig macht. Fast tut sie so, als würd sie mich kennen, ich hör auf sie heimlich meinen namen nennen. Und auch, wenn ich sie beinahe mag, ist es doch so, dass ich sie nicht länger ertrag. Dann kann ich sie doch mal wieder nur hassen, ihr skruppellosigkeit einfach nicht fassen. wie kann sie nur solche dinge machen? Wie kann sie  nur diese Gewalt bewachen? Wie kann sie nur zu meinem leben gehören? Wie kann sie in meinem Leben zerstören? und wieso kann sie sich all  das erlauben und mir noch dazu all Hoffnung rauben? So eine gehört hinter schloss und Riegel! und dabei ist sie doch bloß das Mädchen im Spiegel....

Ich liege hier im Tränenenmeer der Finsternis,
hier gibt es kein Hindernis,
ich liege hier, ich liege dort,
am liebsten wäre ich an einem anderem Ort !!

 

Der wind weht in mein gesicht
Doch ich spüre nur noch dich
Du bist tief in mein Herz gebrannt
Ich laufe hier über den Sand
Vor mir liegt nur noch das Meer
Ich spüre diese Einsamkeit
Doch ertrage es nicht mehr
Ich schaue hinaus aufs endlose meer
Und geb ihm mein Leben
Denn ich will es nicht mehr

 

Da steht man nun, weiß nicht weiter kennt keinen Weg.Steht vor einen Haufen Scherben die eins mal sein Leben waren.Weiß nicht was als nächstes kommt.Dachte man hatte alles alles zu Nichte.Vergessen sind schöne Tag, die eins waren,die Sonne vergangen.Das Dunkel die Seele gefangen.Es ist wie ein Kampf den man nicht Gewinnt.

 

Das Lachen wieder gestorben.Dachte man könne sich auf die verlassen die einen um geben.Kann zur zeit seine Gefühle nicht klar deuten.Weiß nicht was die Menschen von einem wollen.Kann Ihnen nicht mehr folgen.

 

Alleine gelassen von denen die man mag,lauf dir die Tränen über das Gesicht.Dein Denken ist steht geblieben, das hoffen verlernt.Gedanken quälen dich, die du nicht los wirst.Hast Angst das sie gewinnen denn dann weißt du ist es vorbei, dann ist das Leben verwirkt.

 

Das Leben das du doch so geliebt hast.Scheint nun wieder zu zerbrechen, wie ein Glas das zu Boden fällt.Gesprungen ist es schon.nicht mehr viel und es fällt.Dann liegen die Scherben auf dem Boden.bereit zu gehen!

 


  • Wenn der tag sich neigt,
    die nacht zu erwachen beginnt!
    Dann und erst dann erwache ich!
    Erst in der Nacht,
    kann ich leben!
    Am tag leide ich,
    ich leide wenn all die Menschen wandeln!

    Doch wenn die Menschen schlafen,
    wandle ich!
    Erst dann gehe ich allein,
    durch die Dunkelheit!

    Mein Herz ist kalt!
    Kalt wie Stein!
    Ich kann nicht sagen wieso!
    Doch bin ich,
    unfähig zu lieben, zu fühlen!
    Kann nichts finden was mich hält!

    Die Nacht ist mein stiller Freund!
    Erst in der Nacht sieht man mich!

    Ich habe keine Gefühle in mir,
    bin unfähig zu fühlen!
    Meine Seele ist tot,
    das leben in ihr schwindet nach und nacht!

 

Erlösung vom Leben

Was nützt Es zu leben?
Was nützt es jeden Morgen
die Sonne aufgehen zu sehen?
Wenn Dich das leben verletzt!
Wenn du nicht fähig zu lieben
wenn dein Herz tot!
Was nützt es gemocht zu werden,
wenn du nur noch Hass fühlen kannst!

Was brauch mich das Leben!
Ich kann das Leben,
das ich führe nicht leben!
Ich will Erlösung von den leiden,
von meinem Leben!
Ich sehne nach dem TOT!!

Mit der Zeit ...

Mit der Zeit lernst du,
daß eine Hand halten nicht dasselbe ist,
wie eine Seele fesseln.
Und daß Liebe nicht Anlehnen bedeutet,
und Begleiten nicht Sicherheit.

Du lernst allmählich,
daß Küsse keine Verträge sind,
und Geschenke keine Versprechen.

Und du beginnst,
deine Niederlagen erhobenen Hauptes
und offenen Auges hinzunehmen,
mit der Würde des Erwachsenen,
nicht maulend wie ein Kind.

Und du lernst,
all deine Straßen auf dem Heute zu bauen,
weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist.

Mit der Zeit erkennst du,
daß sogar Sonnenschein brennt,
wenn du zuviel davon abbekommst.

Also bestelle deinen Garten
und schmücke selbst dir die Seele mit Blumen,
statt darauf zu warten,
daß andere die Kränze flechten.

Und bedenke,
daß du wirklich standhalten kannst,
und wirklich stark bist.

Und daß du deinen eigenen Wert hast.
 

 

Sehnsucht...

was machst du mit mir, wie komm ich bloss wieder los von dir?
Sehnsucht... kein klarer Gedanke kann sich mehr bilden,
kann keine Ablenkung finden.
Sehnsucht... oh wie ich dich hasse,
wenn ich mein Ich verlasse.
Sehnsucht... warum musst du gerade mich besuchen?
Ich könnte dich verfluchen.
Sehnsucht... warum lässt du mich so leiden,
was willst du damit erreichen?
Sehnsucht... gib mir endlich meine Ruh,
dann höre ich andern auch mal wieder zu.
Sehnsucht... ich bin dir ganz und gar verfallen,
hänge fest in deinen Krallen.
Sehnsucht... wann wirst du gestillt...

 

 

Du bist da

Du bist da. Ich finde Dich nicht.
Du würdest mich lieben. Doch Du weißt es noch nicht.
ich werde Dich immer suchen,
und hoffentlich verpasse ich dich nicht.
Denn sonst wüßte ich nicht was ich täte,
denn ich wäre sicherlich verbittert,
wenn ich nie Dein Wesen erblicken dürfte
und wüßte nicht, ob ich je wieder froh würde

Hoch oben auf den Klippen
im hellen Sonnenlicht,
steh ich und schaue nieder
wie laut die See sich bricht.

Ein dröhnendes Getöse
steigt zu mir hoch empor,
und hinter ein paar Wolken
blitzt schon der Mond hervor.

Ein bunter Regenbogen
tanzt mit dem Wellengang,
ich höre aus der Ferne
den leisen Glockenklang.

Nur eine kleine Träne
rinnt über mein Gesicht,
als ich ganz still vernehme
die Stimme die sanft spricht.

Ich werde mit Dir weinen
wenn Du mal traurig bist,
ich bin Dein kleiner Engel
der niemals Dich vergisst.

Still fühle ich die warmen Strahlen
in der dunklen - kalten Nacht,
und das Eis um meinem Herzen
taut nun auf mit aller Macht.

Rinnt als Tränen aus den Augen
bildet schweigend einen See,
großer Schreck in meinem Inneren
als ich tief im Wasser steh.

Dicke Mauern wie ein Panzer
hatten sich einst aufgebaut,
doch nun ist das Eis der Trauer
stumm und leise abgetaut.

Engelsflügel streiften zärtlich
voller Liebe mein Gesicht,
und ich hörte aus der Ferne
wie der Engel zu mir spricht.

Verliere nie den Glauben
hab immer Zuversicht,
die Hoffnung wird Dich tragen
hinauf ins Sternenlicht.

Am Abgrund stehn,
in unendliche Tiefe sehn,
Soll ich wirklich weiter gehn?
Alles hinter mir lassen.

Ein Wasserfall von Sorgen,
hinter dunklen Wolken schweigend verborgen,
Gibt es für mich noch ein Morgen?
Scheint es doch unmöglich.

In einem Meer von Tränen fast ertrunken,
dabei sind alle Träume versunken,
Ist meine Hoffnung verglüht als Funken?
Verschwunden für immer.

Es ist kaum zu fassen,
wie können sie nur so hassen,
Soll ich alles vorbei sein lassen?
Was hält mich schon.

Doch wieder umdrehn,
ihnen wieder in die Augen sehn,
Wird der Schmerz einmal vorübergehn?
Loslassen wird er mich nicht.

So renne ich dem Licht entgegen,
ich bin sicher, gleich beginne ich zu schweben,
Werde ich es vermissen, dieses Leben?
Nein, das strahlende Licht
wird mir unendliche Zuversicht geben!

Mancher Schmerz ist so groß, dass das Auge keine Tränen weinen kann, sondern nur das Herz still und leise Blut weint.

Jeder sieht mein Lachen, doch keiner sieht wie ich in mir kämpfe. Jeder hört was ich sage, doch keiner weiß was ich denke. Jeder liest was ich schreibe, doch keiner entdeckt meine Tränen. Jeder meint mich zu kennen, doch keiner kennt mich wirklich.

 

 

Nicht alle sind glücklich, die glücklich scheinen. Manche lachen nur um nicht zu weinen.

 

 

Ich stehe vor einem Abgrund, um mich herum sind alle Menschen, die mich angeblich lieben. Der Wind fährt sanft durchs Haar und mein Schmerz schiebt mich immer weiter in den Abgrund. Ich schreie, doch keiner hört meine Schreie. Sie schauen nicht einmal in meine Richtung. Ich falle in den Abgrund und spüre, dass mich niemand hält.

 

 

Ich fühl mich anders.
Als ob ich nichts bin.
Alle machen sie was sie wollen mit mir.
Und ich kann nichts dagegen machen.
Ich bin hilflos und allein.
Alle stehen vor dem Lagerfeuer
Nur ich nicht, ich steh im Regen.
Ganz nass und niemand der mich eines
Blickes würdigt.
Irgendwann sinke ich zu Boden.
Kraftlos lass ich mich fallen und ersticke
An den Hass denn sie gegen mich haben.

 

 

Ich fühle mich total beschissen,
als hätt jemand mein Herz rausgerissen.
Ich laufe einfach so herum,
ohne Gehirn, einfach stumm.
Ich fühle mich enttäuscht und betrogen,
als hätt mich jeder von Euch nur belogen.
Ihr seht nur meine Hülle,
die immer glücklich scheint.
Doch der Inhalt lebt schon lang nicht mehr,
er ist im Sarg und weint.
Ihr seht mich lachen jeden Tage,
doch Ihr wisst nicht, wie ich mich plage.
Wie die Augen meine Tränen fesseln.
Ihr seht nicht wie ich mich erschrecke,
wie ich langsam vor Euch verrecke!
Ihr kennt nicht meine Angst in mir,
die sich so sehr quält wie ein Tier.
Bin nur eine Gestalt in dieser Welt,
das vom Leben nichts mehr hält.
Ich sehne mich endlich tot zu sein,
denn auf dieser Welt, bin ich eh nur allein!

 

 

Halb drei in der Nacht
ich liege daheim
Im Herzen — noch wach.
Ich schlafe — nur Schein.

Schon wieder ein Tag,
Es kann doch nicht sein,
Das niemand mich mag.
Ich bin so allein.

Mit all meinen Freunden
nur scherzen, nur ratschen
die Zeit nur vergeuden
nur äußerlich lachen.

Mir fehlt eine Freundin
ein Herz, das ich lieb
Zum Leben der Sinn
den Sie mir erst gibt

Die Einsamkeit


Tränen der Wut,
Tränen aus Hass,
erloschene Glut,
zersplittertes Glas.


Zersplittertes Ich,

in Stücke verteilt,

erloschenes Licht,
im Dunkeln zerteilt.


Dem Schmerz ergeben,

mit stummen Schrei,
verachte die Liebe,
die geht eh vorbei.


Sie ist wie das Leben,
ein Bruchstück der Zeit,
man lebt sie vergebens,
in alle Ewigkeit.
Nur ein Wort
Nur ein Wort von dir,
reißt mich aus der Dunkelheit,
Befreit mich von Hass und Schmerz,
lässt mich schlimmes vergessen,
macht mich stark,
gibt mir liebe und Wärme,
gibt mir Hoffnung und Freude,
nimmt mir die Sorgen und tränen,
doch jetzt?
Bist du weg,
hast mir alles mit einem Wort weggerissen

Düstere Rose der Liebe
Ich war einmal,
wie eine Rose,
klein, schön und genoss alles,
doch von Tag zu Tag,
erlosch die Freude,
der Glanz,
ein Schatten,
von Wut,
Traurigkeit,
Angst und Hilflosigkeit,
überzog die Blätter,
und so ist es noch heute.

 

 

Der ewige Schmerz
Die träne war erst zu sehen,
als sie aus dem Auge floss,
doch eigentlich war ihr weg viel länger,
entstanden war sie im Herzen,
das zerbrochene Herz war erst zu merken,
als die Tränen die Wange runter lief,
doch eigentlich war das Herz da schon zerbrochen,
entstanden war das in der Seele,
die verletzte Seele war erst dann zu sehen,
als auf die erste träne eine weitere folgte,
doch eigentlich war die Seele schon verletzt,
entstanden durch diesen einen Menschen.

 

Blicke, die sagen es geht nicht mehr ...
Gedanken, die nicht mehr wissen wohin ...
Tränen, der Verzweiflung in den Augen ...
Zittern, obwohl Du nicht frierst ...
Erinnerungen, die weh tun ...
Liebe, die einfach gegangen ist ...
Worte, die Nichts mehr sagen ...
Wut, nicht genug gekämpft zu haben ...
Leere in Dir, die sich nicht füllen lässt ...
Verzweiflung, die zu stark ist, um dagegen anzukommen ...
Traurigkeit, die man nicht beschreiben kann ...
Ein letzter Blick, umdrehen, gehen und wissen, das es für immer ist ...
Wenn Träume leise sterben ...

 

 

Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz,
Nur ein Gefühl, empfunden eben;
Und dennoch spricht es stets darein,
Und dennoch stört es dich zu leben.

Wenn du es andern klagen willst,
So kannst du's nicht in Worte fassen.
Du sagst dir selber: "Es ist nichts!"
Und dennoch will es dich nicht lassen.

So seltsam fremd wird dir die Welt,
Und leis verlässt dich alles Hoffen,
Bist du es endlich, endlich weißt,
Dass dich des Todes Pfeil getroffen.

Kann mir einer es nehmen?
Ja genau ich rede vom leben,
es kann nichts mehr geben,
das beschissene leben,
es ist doff ich brauch es nicht mehr.

Ich will es schiken zur höhle,
mein beschissenes leben,
es übergeht nur mit hass,
trauer,leid und einsammkeit.

Nun frage ich noch mal,
kann es mir einer nehmen ?
Das beschissene leben ?
komm einer könnte sich doch trauen
ich werde sonst alle verhauen.

Das gibt es doch nicht,
niemand will dem armen mädel hir helfen,
nun ich stell mich auf die schienen,
der zug wird mich erlösen von all meinem leiden.
Das leben ist nun vorbei genug von der quälerei.

Zu Spät erkannte ich das ich begang ein fehler,
und wollt die zeit zurück,
mit dem qual und glück,
doch nun bekomm ich sie nicht zurück,
zu spät fürs glück.

Zeit zu weinen...

Wenn Trauer den Krper befllt und man den Schmerz fhlen kann.
Wenn Kummer von Hass wird, und Schmerz in Wut umschlgt.
Wenn Fuste gegen Wnde schlagen, als knnten sie den seelischen Schmerz lindern.
Wenn Liebe zu Angst wird und man mit Gewalt versucht zu halten, was schon lngst verloren ist.
Dann ist es Zeit, Zeit zum weinen

•Was ist los?
Ich seh dich dort unten
Was machst du da?
Du hast Blumen
Für wen?
Und du weinst
Warum?
Du, du hast mir doch wehgetan
Wieso weinst du dann?
Du hast mich verletzt, benutzt,
belogen und mich um meine Liebe betrogen!
Und nicht andersrum
Ich war dir egal!
Was ist los mit dir?
Du legst die Blumen hin und rennst davon
Warum?
Was ist geschehen?
Ich versuche es zu erkennen....
....es ist ein Grab•

ich hasse dich ,weil du mich verletzt hast.
ich hasse dich ,weil du unsere beziehung zerstört hast.
und ich hasse mich ,
weil ich dich immer noch liebe

Wie oft sah ich deine Augen weinend,
aus liebe zu mir…
wiedereinmal hatte ich dein herz fallen lassn´
doch ich weiß nicht warum ich das tat!!!
Ich liebe dich doch

Ständig sagt man mir,
Ich soll nicht mit dem
Leben spielen, es ist
Einmalig und gibt
Einem keine  zweite
Chance, aber hat man
Mich denn gefragt ob
Ich überhaupt Leben
Möchte? Nein!

 

Jeder fürchtet den Tod
Doch sie haben ihn noch
Nicht erlebt, für die einen
Ist es das Ende, für mich
Ist es erst der Anfang.

 

Ein letztes Mal schaue ich in deine Augen,
Bevor ich mich umdrehe,
Ein letztes Mal wollte ich dein Gesicht sehen,
Bevor ich gehe…

 

ihr lacht über mich, weil ich anders bin.
ich lach über euch, weil ihr alle gleich seid!!!

 

ein schrei sagt mehr als tausend Worte
eine Träne sagt mehr als tausend schreie
ein schnitt sagt mehr als tausend tränen

 

Ich sitze hier und nichts ist heiter,
warum hilft mir niemand weiter ?
Rundum Leute, hört mich keiner ?!

 

 

 

Bereit zu gehen!

Gehofft man kann schrieben, mit dem Menschen  den man mag.Gehofft er ist da, dann kann man einfach mal man selbst sein.Gehofft alles sei in Ordnung.

Doch dem ist nicht so.Worte gesagt die man lieber nicht geschrieben.Gefühle verraten die alles änderten.könnte man es ändern würde man es tun,doch was gesagt ist gesagt.Vergessen kann man es nicht.

Doch auch nicht gewillt alles zu ändern.Denn man versteht sich nicht.Streitet, obwohl man das Licht gesucht hat.Von Zeit zur zeit wird es immer dunkler.Das Hoffe man sieht Ihn scheint zu schwinden,denn die Angst steigt auf,das man sich nur Streiten.

Das Herz schwer davon, denn ich weiß nicht was man ändern soll.Das man wider schreiben kann ohne das es weh tut.Ohne dem Ihm weh zu tun.

Bin Ratlos und verzweifelt,dachte nicht dass es so kommen wird.Gehofft das alles gut bleibt,doch man scheint so verletzend zu sein,obwohl man Freude geben wollte.

Weiß nicht ob es besser ist zu gehen.Ob es ihm besser geht wenn man nicht mehr kommt.Sich selbst lieber zerstören,als jene die man Mag. Hoffen das es Ihm besser geht wenn es mich nicht mehr gibt.Wenn ich Ihn nicht mehr schreiben kann!

Verzweifelt denn ich weiß nicht mehr was Richtig wäre.

 

Was Hast du mit mir gemacht.War ich doch eins so Glücklich.Doch heute bin ich nur noch ein Schatten meiner selbst.Habe das Lieben schon verlernt, Gefühle kenn ich keine mehr.Den Tod schon oft gesehen, doch nicht bereit zu gehen.Aber wann wird dieser Tag denn kommen.Der letzte Weg ist schon lang geschritten.Das Licht schon hinter mir verblasst, das dunkle stak erwacht.Das Herz verlernt das schlagen, der Körper liegt am Boden. Das Leben ist verwirkt.Der Tot so unendlich nah.

 

 

 

Einst gab es Menschen die ich mochte.Heute gibt es nur noch Menschen die ich Hasse, außer dich.Menschen die das Leben schrecklich machten.Leben konnte ich so nicht mehr.Habe meine Seele tief begraben. Mein Herz auf Eis gelegt.Ich bin nicht in der Lage Gefühle war zu nehmen.Das Messer  hat schon oft die Haut zerschnitten.Nur die Naben zeigen euch die Taten.Doch kümmerts keinen, außer dich.Ihnen ist es egal on es für mich ein Morgen gibt.Trauern würde nur einer.Der Mensch der versucht mir liebe zu geben.Der mein Herz wieder zum schlagen brachte.Doch zu weit entfernt er war, konnte nicht immer bei mir seinDennoch konnte meine Seele nicht entschwinden, jedes mal wenn das Messer die Haut doch fährt denke ich an Ihn. Nur dieser Gedanke lässt mich Leben.Deswegen dank ich dir.

 

Dein Körper ist umgeben von warmen Blut.
Du hast es getan,du hast deinem Leben einEnde gesetzt!

Aber wieso,
wieso hast du nicht auf mich Gewartet.
Ich sehe dein Körper 
in mitten dem Blut!
Ich lauf zu dir!
Ich ergreife das Messer,
das du für deine letzte
Tat ergriffst!

Ich schließe die Augen,
schneide so tief wie ich kann!
Ich nehme dich zum letzten mal,
in meine Arme! Nun vermischt sich unser Blut
zu einem Blutgemisch!


Dunkelheit

Mich um gibt kein Licht,
das Licht ist von mir gegangen.
Die Dunkelheit kam über mich.
Ich freundente mich mit ihr an.
Doch die Dunkelheit entzieht mir
nach und nach die Kraft zu Leben.
Ich sehe kein Licht,
das mir neue Kraft zum
Leben gibt.

Doch dann kamst du!
Und ungewollt brachtest du
ein Licht in mein Leben.
Und an diesem Licht habe
ich mich erfreut.
Und auch wenn es dir nicht
gefällt, hast du mir
wieder einen Sinn
zu Leben gegeben!!!

 

Ihr Schrei

Hört denn keiner ihre Schreie???
Könnt ihr den nicht den Schrei nach Hilfe hören???
Hört ihr sie denn nicht Schreien???
Ihr habt sie nie gehört diese Schreie.
Oder habt ihr sie doch gehört,
und sie einfach nicht wahr genommen?
Aber wieso nimmt man ein Schrei
nach Hilfe nicht wahr.
Sie ist doch auch ein Mensch.
Sie braucht doch genau so viel
Geborgenheit wie ihr.

Doch jetzt ist es zu spät.
Sie hat ihre Hilfe in der
Einsamkeit gefunden.
Sie ist allein. Und das
ist euere Schuld.
Ja sie hat auch versucht
sich zu töten.
Aber sie war zu feige,
was ein Glück.

Aber auch diese Stille, sind
Schreie nach Hilfe.
Dennoch hört ihr meine Schreie nicht

Verletzlich 

Ich zeige mich hart.
Lache nicht!!!
Zeige keine Gefühle,
wenn ihr über mich lacht.
Ihr denkt es tut mir nicht Weh.
Denkt wohl ich habe keine Gefühle.
Bin nicht Verletzlich!!!
Doch jeder Mensch hat Gefühle.
Wer mich richtig kennt,
weiß das ich am Boden bin!!!
Der Weiss das ich nicht mehr kann.
Und nur er weiß warum,
warum ich nicht mehr Leben möchte.
Egal für wie hart ihr
mich haltet.
Es ist falsch,
ich bin nicht gefühllos.
Bin verletzt, bin am Boden.
Ihr wünscht euch meinen TOD.
Sagt es doch, gebt es zu.
Ich erfülle euch den Wunsch.
Zeig euch, dass ich nicht hart bin.
Zeig euch, wie schwach ich bin.
Meine TOD ist der letzte Weg für mich,
meine Schwäche zu zeigen.
Ich bin zu schwach um weiter zu kämpfen.
Weiter das Leben zu ertragen!!!!!!


 

Stille

Es ist Still, ich höre nichts!!!
Höre niemanden!!!
Höre niemanden, der mir eine
Antwort geben könnte.
Höre niemanden, dem ich meine
Frage stellen könnte.
Alles was ich höre, ist
die Stille!!!
Die Stille macht mir Angst.
Ich bin allein, deshalb
diese Stille.

 

Ich lass mich nicht

Ich lass mich nicht mit dir ein,
denn ich könnte dir weh tun.
Ich lass mich nicht gehen, lass keine Zärtlichkeit zu.
Denn es könnte Liebe sein und weh tun.
Dachte ich, und merkte nicht, dass es weh tut.

Und dann las ich von einem, der Selbstmord beging,
aus Angst,er könnte sterben.
Ich lass mich nicht mit dir ein,
denn ich könnte dir weh tun.
Ich lass mich nicht gehen, lass keine Zärtlichkeit zu.
Denn es könnte Liebe sein und weh tun.
Dachte ich, und merkte nicht, dass es weh tut.

Und dann las ich von einem, der Selbstmord beging,
aus Angst,er könnte sterben.

 

Ich wusste ja, dass ich Dich vermissen würde...

Wenn einem so viel an einem Menschen liegt,
wie mir an Dir, dann ist es schwer,
sich an eine Trennung zu gewöhnen.
Ich dachte zuerst, ich könnte sie leicht ertragen
und damit zufrieden sein,
nur an Dich zu denken.
Aber es ist doch nicht immer so einfach.
Manchmal würde mich Deine Anwesenheit allein schon glücklich machen.
Ich wußte, dass ich Dich vermissen würde.
Ich wußte nur nicht, wie sehr.

Zierlich die Person, die im Winde sich wiegt
Die Quelle der Tränen langsam versiegt
Keiner kann ihr Herz verstehen
Weshalb sie will über den Abgrund gehen

Sanft ihre Füße sie über den Abgrund tragen,
in ein Land, um das Legenden sich ragen
und wo niemand es je wird wagen,
ihr Herz zu zerschlagen

Ein Licht, das ihr den Weg wird weisen
in das Land in das sie nun wird reisen.
Ohne Furcht sie dieses betritt,
und den Abgrund vergisst, den sie einst überschritt

Ich habe Euch mein Herz gegeben,
Ihr habts mit Euren Füßen getreten....
Habe Euch aus den tiefen geholt
und so werde ich von Euch entlohnt?
Freunde...
dieses Wort wird mir immer fremder....
War immer ehrlich zu Euch allen,
doch ihr lasst mich einfach fallen.
auch ich habe Gefühle tief in meinem Herzen,
dank Euch gibt es dort nur noch Schmerzen...
Freunde...
dieses Wort wird mir immer fremder...
Danke das ihr bestätigt habt was die Welt sagt !
Wahre Freunde gibt es nicht?


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